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In Lieme ist Sonntag Schluss, in Kirchheide am 6. September.

So richtig Freibad-tauglich ist das Wetter derzeit nicht. Da wegen der Bauarbeiten das Hallenbad des Eau-Le bisher noch nicht genutzt werden kann, bleibt der Außenbereich aber bis in den Oktober hinein geöffnet, sagt Renate Dalbke, Sprecherin der Lemgoer Stadtwerke: „Das Ganzjahres-Außenbecken ist mit seinen rund 32 Grad gut nutzbar.“

Anders im Freibad Lieme, wo die Saison am kommenden Sonntag, 30. August, beendet wird. In Kirchheide geht der Abschied langsamer, in der ersten Septemberwoche wird das Bad noch für das Früh- und Abendschwimmen (ab 17 Uhr) geöffnet, bevor am 6. September der letzte Badetag der Saison stattfindet.

Ab dem 31. August wird auch im Hallenbad des Eau-Le wieder geschwommen, allerdings öffnet das Bad zunächst nur für Gruppen, Schulklassen und Vereine. Weil die Duschen immer noch Baustellen sind, wird dafür extra ein Dusch- und Sanitärcontainer aufgestellt. So können sogar erste Schwimmkurse starten – die allerdings nahezu auf der Stelle ausgebucht waren.

Die Nachfrage nach der langen Pause, in der lediglich im Freibad Kirchheide Kurse angeboten wurden, ist riesig. Die Stadtwerke bemühen sich, das Angebot auszuweiten: „Wir versuchen, was möglich ist“, sagt Renate Dalbke.

Aber die Probleme sind auch groß. Nicht nur die Baustelle, die durch Lieferschwierigkeiten bei den Baumaterialien weit hinter dem Zeitplan liegt. Sind die Duschen endlich fertig, braucht es ein Hygienekonzept – auf Grundlage der dann geltenden Richtlinien. Die Stadtwerke hoffen, das Hallenbad im Oktober öffnen zu können, aber eine genaue Prognose sei derzeit unmöglich.

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