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Zehn Parteien und Wählergruppen stellen sich zur Wahl. Für alle, die noch unentschlossen sind, hier eine Übersicht über sieben Themen, die Lemgo betreffen.

Für diese Übersicht haben wir die Wahlprogramme ausgewertet, wie sie von den Parteien im Internet oder in gedruckter Form veröffentlicht wurden. Aus den Wahlprogrammen wurde direkt zitiert, in einigen Fällen wurden aus Platzgründen Teile der Ausführungen ausgelassen. Hat eine Partei oder eine Wählergruppe sich in ihrem Programm nicht zu einem Thema geäußert, fehlt sie in der Galerie. Die Reihenfolge der Parteien und Wählergruppen ist jeweils beliebig und folgt dem Zufallsprinzip, sie stellt keine Wertung dar.

Die Wahlprogramme selbst umfassen zum Teil weitere Themen und zusätzliche Ausführungen. Aufbruch C und AfD haben keine Wahlprogramme speziell für Lemgo, dort wurde aus den "Standpunkten" beziehungsweise dem Wahlprogramm für den Kreis Lippe ziitiert.

"Mein Lemgo" möchte mit diesem Angebot lediglich einen ersten Überblick bieten. Für weitere Informationen stehen fast alle Wahlprogramme online, entsprechende Links finden Sie am Ende dieses Beitrags.

 

Klima und Umwelt

Die Grünen
Die Grünen
Klimaschutz wird Chefinsache: Eine neue Stabsstelle der*s Bürgermeister*in trifft Entscheidungen für den Klimaschutz. Bei allen Beschlüssen der Stadt Lemgo wird auf die jeweiligen Treibhausgas-Effekte hingewiesen. Die Verwaltung berichtet jährlich über den Erfolg von Klimaschutzmaßnahmen. Die Stadt Lemgo tritt dem KlimaPakt Lippe und wieder dem weltweiten Klimabündnis bei Das Klimaschutzkonzept um den Bereich Verkehr erweitern und Maßnahmen planen. Hecken, Wege und Wiesen so schonend pflegen, dass möglichst viel Natur, Insekten- und Vogelarten gedeihen können. Mehr Bäume und Hecken an Wegen und Straßen pflanzen – auch im Stadtkern. Die Vorgabe zur grünen Gestaltung der Lemgoer Gärten effektiv kontrollieren Haus- und Fassadenbegrünungen im Dialog mit den Eigentümer*innen ergänzen. Pflanzaktionen in der Kernstadt auf öffentlichen Flächen gestatten, Blühmischungen kostenlos verteilen. Ein Konzept „Stadtgrün“ für die Entwicklung der Grünflächen erstellen. Auf den bisherigen Flächen die nachhaltige Waldwirtschaft verstärken. Zusätzliche Neupflanzungen müssen der ökologischen Aufwertung dienen. Weitere Waldflächen für eine naturnahe Entwicklung aus der Nutzung nehmen. Ausgleichspflanzungen im Rahmen von Waldumwandlungen nach dem Landesforstgesetz NRW sollen verstärkt als Wildnisgebiet geplant werden.
Die Linke
Die Linke
Ausstattung aller geeigneten Dächer von öffentlichen Einrichtungen mit Photovoltaik- oder Solaranlagen •Umsetzung der technischen Standards in der Bauleitplanung und Planungsvorgaben, z.B. hohe Wärmeschutzstandards, emissionsarme Energieträger, Wärmepumpe und Solarwärmeanlagen für Heizung und Brauchwasser •Klimaneutralität der Stadt Lemgo bis 2030
Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Unseren Stadtwald zukunftssicher entwickeln
AfD
AfD
Wir sind wertkonservativ und vereinigen die Interessen von Umweltschutz, Landwirtschaft, Tierschutz, Ernährung und Verbraucherschutz auf Grundlage unabhängiger wissenschaftlicher Ergebnisse statt auf Ideologien. Regionale Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung wollen wir stärken und hinderliche Vorschriften beseitigen. Sauberes Wasser ist die elementare Lebensgrundlage – eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnen wir daher ab. Die AfD warnt vor „klimapolitischen“ Alleingängen, welche Deutschland und seine Bürger im globalen Wettbewerb schwer belasten. Gleichwohl zerstören sie unsere Wirtschaft, Arbeitsplätze und unseren Wohlstand. Wir lehnen die unseriöse Ausrufung von Klimanotständen zur Legitimierung von Notstandsmaßnahmen ab, die nur den Sinn haben, die demokratische Mitbestimmung auszuhebeln!
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Das 2019 beschlossene „Integrierte Klimaschutzkonzept Lemgo“ hat die Entwicklungvon Perspektiven bis 2050 aufgezeigt und Ziele für die nächsten 10 Jahre festgelegt. Zentrales Ziel ist die CO2-Neutralität.Das erreichen wir durch das Zusammenspieleiner Vielzahl von Maßnahmen wie der Aus-weitung des Fernwärmenetzes, von Solar- und Windenergie, durch umweltfreundliche Bau-standards oder die Umrüstung von fossilen Heizungen auf Wärmepumpen, Solarthermie-anlagen oder Holzpellets. Neben den genannten Maßnahmen gehören zu einer intakten Umwelt aber auch weitere ökologische Maßnahmen. So muss der Stadt-wald in den kommenden Jahren wieder mehr als Mischwald aufgeforstet werden. Darüber hinaus soll jede Möglichkeit genutzt werden, um Blühstreifen anzulegen
CDU
CDU
- Weiterer Ausbau des Fernwärmenetzes und Förderung der regenerativen Stromerzeugung (Solarthermie) sowie Einsatz von Wärmetauscher bei gleichzeitiger Trennung von fossiler Brennstofftechnik für die Wärme-gewinnung im Stadtnetz. - Aktive Begleitung der Land- und Fortwirtschaft bei den anstehenden Veränderungen und herausfordernden Aufgaben im Umweltschutz sowie der Wiederaufforstung des Lemgoer Stadtwaldes.
FDP
FDP
Vernünftiger Umweltschutz ist für Liberale ein hohes Gut. Aber ideologiefrei! Klimaschutz- und Fahrradbeauftragte helfen dem Klima nicht, praktische Waldaufforstung und Infrastruktur für neue Technologien, z.B. Wasserstofftankstellen, aber sehr wohl! In unserer dicht besiedelten Landschaft lehnen wir jedoch Windkraftanlagen mit zu wenig Abstand weiterhin ab. Und auch das faktische Verbot von Gasheizungen in der Innenstadt!
einfach Lemgo
einfach Lemgo
Gemeinsam mit euch wollen wir sinnvolle Klima- und Naturschutzprojekte angehen. Wir möchten mit euch an der Energiewende vor Ort arbeiten und dabei Energiekonzepte für die Ortsteile entwickeln, in denen die Wärmeerzeugung zukünftig ein wichtiger Aspekt sein wird. Für die Innenstadt beleuchten wir seit Jahren die Nutzung der Sonnenenergie durch „Balkonkraftwerke“. Bereits jetzt beschäftigen wir uns mit den lokalen Aktivitäten, denen es um Nachhaltigkeit geht, z.B. Pfandtaschen, Recycling Sammelpunkte, lokale sozialökologisch orientierte Unternehmen usw. Auch den Tierschutz haben wir im Blick. Wir müssen auf die Bedürfnisse und Belange unserer tierischen Mitbewohner achten und dürfen Tierheimunterbringung und Freilauf für Hunde nicht vergessen.
SPD
SPD
Ein Klimaschutzmanager ist wichtig für die Nachhaltigkeit von Klima-schutzmaßnahmen. Da uns dieses Thema besonders wichtig ist, hat die SPD bereits die Schaffung einer solchen Stelle beantragt. Ein Klimaschutzmanager sensibilisiert die Bewohner für Klima- und Artenschutz, überprüft gezielt das städtische Handeln auf Umweltverträglichkeit und erarbeitet Konzepte für ein koordiniertes Vorgehen. Gerade im Bereich der Gebäudesanierung ist dort ein großes Verbesserungspotential vorhanden. Das Klimaschutzkonzept der Stadtwerke ist grundsätzlich zu unterstützen, muss von der Stadt jedoch weitergeführt und zukünftig konsequenter umgesetzt werden. Hierzu könnte auch die Errichtung von mobilen Blockheizkraftwerken beitragen, welche im Sommer die Freibäder und im Winter die Schulen beheizt Die Lemgoer Innenstadt muss blühen. Bereits durch kleine Flächen auf Verkehrsinseln, an Straßenrändern und in Behältnissen, wie sie in der Osterzeit in der Mittelstraße zu finden sind, kann ein großer Schritt zur Verbesserung des städtischen Klimas gemacht werden. Gerade für In-sekten sind solche kleinen Oasen im Bereich von blütenfreiem Asphalt oder Rasen ein wichtiger Bestandteil fürs Überleben. Zusätzlich zu kleinen Blühflächen muss der Stadtwald wieder aufgeforstet werden. Gerade die besorgniserregenden Schäden durch die Hitzesommer 2018 und 2019 sind alarmierend. Alle Bemühungen der Aufforstung sind zu unterstützen und beispielsweise mit einem Bürgerwald, in dem Lemgoerinnen und Lemgoer Patenschaften übernehmen können, an die Bevölkerung heranzutragen.
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Mobilität und Verkehr

SPD
SPD
Mobilität und Verkehr müssen ganzheitlich gedacht werden - sowohl thematisch als auch örtlich. Dazu gehören sowohl Entlastungen für städtische Bereiche mit viel Verkehr durch Umgehungsstraßen. Aber auch die Entlastung dieser Straßen selbst durch die Schaffung von Alternativen. Die Nord-Westumgehung als langanhaltendes Wahlkampfthema hat ausgedient, denn die Entscheidungen in Lemgo sind lange gefallen und liegen nun beim Land. Wichtiger Teil eines ganzheitlichen Ansatzes ist ein Verkehrsentwicklungsplan. Wir werden diesen Plan angehen, um die Verkehrsentwicklung bürgernah zu steuern. So können auch Baustellen besser koordiniert werden, ohne dass diese das Lemgoer Verkehrsnetz an die Belastungsgrenze bringen. Der PKW ist immer noch zentrales Mittel der Mobilität. Heutzutage gibt es aber Alternativen, die in einen gesunden Verkehrsmix einbezogen werden müssen. Die Fahrradinfrastruktur muss durch das Ausweisen von Fahrradzonen gestärkt und der Lückenschluss an der B238 muss realisiert werden. Darüber hinaus müssen unsere bestehenden Fahrrad-wege erneuert und wo nötig, durch eine angemessene Beleuchtung sicher gestaltet werden. Zudem müssen Fahrradstellplätze im Bereich der Innenstadt und an wichtigen Verkehrsknotenpunkten, wie z.B. dem am Bahnhof, geschaffen werden. Fahrradwege, die Innenstadt und öffentliche Gebäude müssen flächendeckend barrierefrei ausgelegt werden.
Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Vorrang für Fußgänger und Radler, freie Fahrt im Stadtbus, Parkraumkonzept für die Innenstadt
Die Grünen
Die Grünen
• Radvorrangrouten (z.B. in die Ortsteile): Wahmbeck • Radwege: mehr, sicherer und besser: Lüerdissen, Liemer Weg, Hörstmar; Bruchweg + Bismarckstraße • Fahrradstreifen deutlich markieren (Beispiel: Regenstorstraße Richtung Dörentrup) • Mehr sichere Radabstellanlagen, Neubau einer Fahrradgarage am Bahnhof Lüttfeld • 6-monatiger Testlauf „Sonntagsbus“ mit Zielvorgaben für ein Dauerangebot • Busangebot nach Abendveranstaltungen am Wochenende • Jugendangebote im ÖPNV • Verbindungen in die Fläche verbessern und mit anderen Anbietern abstimmen • Kein zweites Parkhaus am Innovation Campus auf unversiegelter Fläche • Neue Satzung: Stellplatzablöse für Bus, Rad und andere Mobilität einsetzen; ÖPNV-Matrix einsetzen • Begatalbahn reaktivieren in Abstimmung mit dem Bus-ÖPNV, das Konzept „Smart Railway“ unterstützen • Den Lipperländer nach Bielefeld für einen besseren Takt ausbauen • Naherholungsgebiet Ilsetal erhalten – Keine Nordumgehung • Mehr Ladepunkte an städtischen Parkflächen und in der Innenstadt – für KfZ und für E-Bikes • Den Stadtbus schrittweise auf alternative Technologien umbauen. • Mehr Elektrofahrzeuge im städtischen Fuhrpark • Die Forschung zu Smart City soll Klima- und Umweltschutz in den Mittelpunkt stellen. • Smart City soll zu einer klimaschonenden Verkehrsleitung führen.
AfD
AfD
Lippe hat ein unheimlich dichtes Straßennetzwerk, deshalb soll kein weiterer Straßenneubau stattfinden, sondern es müssen vorhandene Wege und Straßen ausgebaut werden. Gesonderte Radwege sollen möglichst nicht den Autoverkehr einschränken, um die Fahrradfahrer zu schützen und einen sicheren Verkehrsfluss zu gewährleisten. Die individuelle Mobilität muss erhalten bleiben. Wir lehnen ideologisch bedingte Fahrverbote ab, diese führen oft aufgrund der Umfahrungen zu erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus an infrastrukturell schwächeren Verkehrsstellen. Die Verbindungen innerhalb des ländlichen Raums und zur Stadt müssen enger und besser getaktet werden. Wir fordern attraktive Zeit- und Mehrfach-Angebote, um auf die Bedürfnisse einzelner Zielgruppen besser eingehen zu können.
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Aufgrund der fehlenden Nord-Umgehungkommt es – insbesondere im Bereich der Richard-Wagner Straße und der Gosebrede – täglich zu erheblichen Verkehrsstaus. Neben „nervigen Wartezeiten“ sind immense Feinstaub- und große Lärmbelastungen für die Anlieger die Folge. Die Grenzen der Belastbarkeit sind seit langer Zeit überschritten. Mobilität beeinflusst die Lebensqualität, die Wirtschaft und das Stadtbild. Wir wollen einezeitgemäße Verkehrspolitik mit Intelligenzstatt Ideologie, die alle Teilnehmer berücksichtigt – Fußgänger, Fahrradfahrer, Nutzer des ÖPNV und Autofahrer.
CDU
CDU
- Realisierung des geplanten nördlichen Teils der Westumgehung Lemgo, um u.a. das Stadtgebiet vom Schwerlast- und Durchgangsverkehr zu befreien. - Unterstützung bei der Weiterentwicklung eines zukunftsorientierten Verkehrskonzepts, inklusive unseres Stadtbussystems in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Vertretern des ÖPNV sowie sonstigen Interessengruppen
Die Linke
Die Linke
•Kommunalisierung aller lippischen Verkehrsbetriebe und Zusammenführung zu einem öffentlichen Lippe unter demokratischer Kontrolle der Beschäftigten und Nutzer*Innen •Ausbau der Fahrtakte und der Betriebszeiten des Stadtbus Lemgo und der Bahnverbindung Lemgo-Bielefeld •Umbau des Anruf-Sammel-Taxis(AST) zu einem kommunalen Nachtshuttle-Service am Wochenende, der nach Bedarf von Lemgo aus die umliegenden Dörfern und Stadtteile anfährt •Ermittlung des Bedarfs durch eine Planung unter Einbeziehung der Nutzer*Innen, Gemeinden, Schulen •Einführung eines kostenlosen, öffentlichen Nahverkehrs in Lemgo und Lippe •Reaktivierung der Begatalbahn über Barntrup bis nach Hameln-Pyrmont verbunden mit der Elektrifizierung der Bahntrassen Lemgo-Bielefeld •Ausgleich des erhöhten Personalbedarfs durch Personalaufstockung im Nahverkehr •Nutzung klimaneutraler Fahrzeuge im ÖPNV, die nicht mehr mit fossilen Brennstoffen betrieben werden
FDP
FDP
Mobilität heißt nicht Rad ODER Auto. Verkehr muss alle Teilnehmer fair berücksichtigen. Wir brauchen die Nordumgehung zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs und Parkplätze, aber auch ein attraktives Angebot für Radfahrer und den 30 Minuten-Takt der Eurobahn nach Bielefeld und die Elektrifizierung der Strecke. Wir wollen die Bahnstrecke nach Brake verlängern und Brake zum E-Mobilitätsstandort ausbauen: Für Brake und den Hochschulstandort!
Aufbruch C
Aufbruch C
Verbesserung der Straßenqualität, Ausbau der Radwege
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Bildung

Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Lemgo hat ein erstklassiges Schulangebot! Das beweisen auch die vielen Schülerinnen und Schüler aus den umliegenden Städten und Gemeinden, die in Lemgo eine weiterführende Schule besuchen. Insbesondere auch die eigenständige Schulform „Hauptschule“ und die eigenständige Schulform „Realschule“ tragen zu diesem hervorragenden Schulangebot bei.
CDU
CDU
Bildung ist und bleibt der Schlüssel für eine zivilisierte Gesellschaft. Kunst und Kultur gehören ebenso dazu. Die Weitergabe von Wissen der Gegenwart wieder Vergangenheit sichert den Fortbestand von Werten, Tugenden, Traditionen und ethischen wie moralischen Grundsätzen.
AfD
AfD
Wir wollen Schulen wieder zu attraktiven Orten der Bildung und des Wissenserwerbs machen. Heruntergekommene Schulgebäude renovieren, den Unterricht entpolitisieren. Für eine aktive Nachmittagsbetreuung wollen wir die Kooperation zwischen Kommune, Schule und örtlichen Sportvereinen fördern. Den Kindern sollen wertvolle und aktive Freizeitmöglichkeiten offenstehen.
SPD
SPD
Die SPD Lemgo arbeitet daran die Kitagebühren in den nächsten fünf Jahren in zwei Stufen zu senken -– der Freibetrag soll dazu zuerst auf 25.000€ und dann auf 30.000€ steigen. Langfristig ist es unser Ziel eine Kindertagesbetreuung in Lemgo für Bedürftige kostenfrei anzubieten. Dabei gilt es die Leistungsfähigkeit unserer Einrichtungen zu erhalten und auszubauen. Gruppengrößen müssen verhältnismäßig sein, um eine qualitativ hochwertige Betreuung sicherzustellen.
FDP
FDP
Kinder brauchen individuelle Chancen und beste Bildung, unabhängig vom Elternhaus. Es geht um Chancen- und nicht Ergebnisgleichheit! Deshalb: Flexible Betreuungszeiten für Kitas und OGS und faire Beiträge! Wohnortnahe Grundschulen, gut ausgestattete Schulen und der Erhalt unserer dreigliedrigen Schullandschaft! Bildung muss auch digital sein. Alle Schüler sollen teilhaben – daher: Unterstützung der Schulen und Eltern auch bei Hard- und Software!
Aufbruch C
Aufbruch C
Schulunterricht muss frei von Ideologien und transparent sein. Da jeder Mensch unterschiedlich begabt ist und es unterschiedliche Arten des Lernens gibt, steht AUFBRUCH C für eine durchlässige und flexible Bildungspolitik.
Die Linke
Die Linke
Weg mit dem dreigliedrigen Schulsystem, hin zu einer wohnortnahen Versorgung aller Schüler*Innen mit inklusiven Gemeinschaftsschulen – eine Schule für alle •Verkleinerung der Schulklassen, insbesondere in der Grundschule und Einstellung der dazu nötigen Lehrkräfte inklusive Pädagog*innen zur Förderung von Schüler*innen mit Behinderungen •Einführung eines Lehrmaterialfonds für Familien mit geringem Einkommen •Sanierung der Schulgebäude, barrierefrei und umweltfreundlich •Demokratisierung der Schule: demokratische Kontrolle durch Schüler*Innen, Lehrer*Innen und Eltern bei der Unterrichtsgestaltung •Aktive Aufklärung an den Schulen über Diskriminierungen wie Rassismus, Sexismus, LGBTQ*- und Behindertenfeindlichkeit
Die Grünen
Die Grünen
• Schulen in Lemgo angemessen ausbauen • Förderung von Talenten: mehr Zugang zu Kultur und außerschulischen Orten schaffen • Städtische Grundschulstandorte stärken: Schüler*innen gleichmäßig verteilen, Steuerungsmöglichkeiten nutzen • Gemeinsames Lernen an mehreren Grundschulen anbieten, bestehende Schwerpunktschulen entlasten • Gute Übergänge von Kitas zu Grundschulen schaffen – Modellprogramme fortsetzen • Personal bereitstellen (Schulbegleitung) • Gemeinsames Lernen auch an Kreisschulen – Dialog mit dem Kreis führen • • Kostenfreies und gutes regionales Essen an Schulen und Kitas • • Einrichtung eines Waldkindergartens in der Lemgoer Mark • Lemgos Schulen bei der Digitalisierung unterstützen: Hard- und Software finanzieren, ausreichende Internetbandbreite ermöglichen • Sichere Schulplattformen für die Schulen bereitstellen, Personal zur Unterstützung stellen • Medienzugang ohne soziale Barrieren: ein 1:1-Verhältnis von Medien und Schüler*innen anstreben
Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Schul- und Kita-Versorgung erhalten, digitale Medienarbeit in allen Klassen fördern.
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Digitalisierung

einfach Lemgo
einfach Lemgo
Wir müssen uns den Herausforderungen der Digitalisierung stellen und Lösungen erarbeiten. Entscheidend werden dabei die Bereiche Datenschutz und Informationssicherheit sein. Wir sehen aktuell viele Baustellen in dem Bereich und setzen uns ein für: – Entwicklung der Verwaltung mit Ausweitung der digitalen Bürgerbeteiligung – eine digital gestützte Kinder- und Jugendbeteiligung – den Erfahrungsaustausch Lemgoer Medien-Akteure – eine sozial- und generationsgerechte Unterstützung zur Nutzung digitaler Angebote – kritische Medienbildungsangebote in Schulen und Jugendeinrichtungen – eine fachkompetente Fortführung des „Digitalpakt Schule“ – eine digital gestützte medizinische Information und Betreuung – den weiteren Breitbandausbau
SPD
SPD
So stehen wir (...) auch für die gute digitale Anbindung unserer Stadt. Hierzu soll zukünftig bei jeglichen städtischen Tiefbaumaßnahmen, wo es noch fehlt, ein Glasfaserkabel für schnelles Internet der Bürgerinnen und Bürger mitverlegt werden. Die finanziellen Auswirkungen für die Stadt sind zu vernachlässigen, jedoch könnten hierdurch auf Dauer viel mehr Unternehmen und Anwohner vom schnellen Internet profitieren.
CDU
CDU
Schaffung eines Digitalpakts für Lemgo unter Einbindung möglichst vieler Interessengruppen
Die Grünen
Die Grünen
• Wir wollen die Verwaltung entschlossen auf digitale Prozesse umstellen. Das muss bereichsübergreifend erfolgen. • Die Stadt Lemgo stellt für Fraktionskonferenzen digitale Systeme bereit. Wir wollen Online- Streams von Ratssitzungen einführen und Erweiterungen prüfen. Protokolle und Unterlagen sollen zügig digital und in einem offenen Format bereitstehen. • Die Software-Beschaffung soll auf diskriminierungsfreies Design achten (hierzu informieren wir in unserem Internetauftritt oder auf Anfrage). Vorrangig soll Open Source-Software zum Zuge kommen sowie Software, die den Nachhaltigkeitsgedanken unterstützt. • Alle städtischen digitalen Angebote müssen barrierefrei sein und auch analog verfügbar bleiben, um niemanden zu diskriminieren. • Digitale Plattformen in Lemgo sollen koordiniert und übersichtlich aufgebaut werden. • In der Stadt sollen freies W-LAN zügig ausgebaut und Übertragungsraten verbessert werden. • Die Bedenken der Bürger*innen hinsichtlich der flächendeckenden 5G-Nutzung nehmen wir ernst. Wir wollen die Ausweitung kritisch begleiten und technische Alternativen, wo möglich, in Betracht ziehen.
FDP
FDP
Lemgo muss digitaler und bürgernäher werden. Voraussetzung dafür sind leistungsfähige Netze. Wir wollen jedem Haushalt, den Schulen und den Unternehmen schnelles Internet ermöglichen - das ist bei Lemgo 2020 Grundversorgung! Das Online-Angebot der Stadt soll weiter ausgebaut werden, um mehr städtische Leistungen online abzuwickeln. Gleichzeitig brauchen wir auch analoge und persönliche Angebote für unsere Bürger.
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Im Rahmen der Digitalisierung gilt es folgendeZiele weiter zu verfolgen:•Leistungsstarkes, flächendeckendesund robustes Gigabit-Netz•Ausbau des öffentlichen WLAN Angebots•Digitale Verwaltung, die Bürger/innen sowiedie Bediensteten im öffentlichen Dienstdurch bedienerfreundliches und zukunfts-sicheres E-Government entlastet•Intelligente Vernetzung der kommunalenIT-Infrastruktur, der Schul- und Bildungs-institutionen sowie des ÖPNV•Bürger-App mit Informationen über kommu-nal bedeutsame Vorgänge und Leistungen,touristische Orte und ÖPNV sowie Wohn-raumangebote und Infrastruktur inkl.Funktion für Chat und EḀ-Partizipation.
Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Schnelles Internet überall - freies W-Lan und Hot-Spots. Weniger Papier in der Verwaltung im Kontkat zur Bürgerschaft, Vorteils-App/Stadtwerke ausbauen
AfD
AfD
Technologische Innovationen und die Digitalisierung sind Voraussetzung für eine positive wirtschaftliche Entwicklung, gerade für den ländlichen Raum. Die hierfür notwendigen Investitionen in die Infrastruktur wurden von den Altparteien sträflich vernachlässigt. Insbesondere die längst versprochene flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet, vorrangig mit Glasfasernetzen, wollen wir umsetzen. Kein Tempolimit auf der Datenautobahn! Durch Digitalisierung wollen wir die kommunalen Behörden und Betriebe bürgerfreundlich, transparent und effizient voranbringen.
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Wirtschaft

FDP
FDP
Lemgos Lebensqualität wird getragen von vielen Unternehmen mit guten Arbeitsplätzen, sozialer Sicherheit und Einnahmen für unsere Stadt. Wir brauchen daher auch in Zukunft Platz für Neuansiedlungen – in der Grevenmarsch und durch Erweiterung des Gewerbegebiets Lieme. Die Innovationsmöglichkeiten der Technischen Hochschule OWL müssen wir besonders für Lemgo nutzen, z.B. daraus entstehende Neugründungen in echte Wirtschaftsentwicklung umsetzen!
CDU
CDU
Realisierung der Erweiterung des Gewerbegebiets Hengstheide unter Berücksichtigung von Umweltaspekten sowie Schaffung eines interkommunalen Gewerbegebiets mit Bad Salzuflen.- Erhalt und Weiterentwicklung einer leistungsfähigen und bürgerfreundlichen Bauverwaltung.
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Die Ausweisung neuer Gewerbegebiete, das Bemühen um Ansiedlung von Zukunfts-Technologien oder die Zusammenarbeit von For-schung und Wissenschaft gehören für uns zueiner zukunftsorientierten Wirtschafts politik.Wirtschaftswachstum um jeden Preis ist jedoch nicht das Ziel unserer Politik. Die Belange des Umwelt- und Naturschutzes sind für uns ebenso Richtschnur unseres Handelns, wie die schützenswerten Interessen der Anwohner vor Lärm- und Geruchsbelästigungen.
einfach Lemgo
einfach Lemgo
Die Zukunft eines neuen Arbeits- und Wirtschaftsmarkts hat bereits begonnen. Start-Ups gestern für Lemgoer noch ein fremdes Thema, heute bereits in Lemgo Standard. Wir möchten Start-ups fördern und den Arbeitsmarkt für Lemgoer Bürgerinnen und Bürger erweitern. Der Campus ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Unternehmen bekommen die Möglichkeit, mit wissenschaftlichen Einrichtungen zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln. Wir brauchen aber eine Lotsen- bzw. Vermittlerfunktion, eine Stelle, die Förderungen erkennt und Auskünfte zu Netzwerken und Brancheninitiativen in der Region erteilen kann. Zudem benötigen wir die Planung und Unterstützung eines Zentrums für anwendungsorientierte Internet- und Digitalfragen als Kooperationsmodell mit privaten Anbietern (IT-Kompetenzzentrum), da die digitale Alltagswelt und die Arbeitswelt immer mehr miteinander verschmelzen.
AfD
AfD
Die An- und Umsiedelung von Gewerbebetrieben im Mittelstand, Industrie und Handwerk unterstützen wir und wollen ihnen helfen, den Behördendschungel rasch zu überwinden. Wir setzen uns für Deregulierung und Abbau von unsinnigen und übertriebenen Vorschriften ein. Wir setzen uns für die regionale Auftragsvergabe der öffentlichen Hand ein.
Aufbruch C
Aufbruch C
Bessere Wirtschaftsförderung: zum Erhalt - und zum Ausbau von Arbeitsplätzen. Die Wirtschaft hat dem Menschen zu dienen, nicht der Mensch der Wirtschaft. Arbeitnehmer sind zuallererst als Menschen anzusehen und zu behandeln und nicht als „Funktionseinheit“. Die Finanz- und Wirtschaftswelt muss sich von der Gewinnmaximierung zur Nutzenmaximierung orientieren.
Die Linke
Die Linke
Ausbildungsquote von mindestens 10 % in allen öffentlichen und privaten Betrieben in Lemgo und eine garantierte unbefristete Übernahme der Auszubildenden in Vollzeit im erlernten Beruf •Mindestlohn von 13 €, angefangen in allen kommunalen Einrichtungen der Stadt Lemgo •Unterstützung der Tarifverhandlungen und Forderungen von Beschäftigten im öffentlichen Dienst und allen anderen Bereichen •Arbeitszeitverkürzung auf 30h bei vollem Lohn- und Personalausgleich, angefangen bei allen öffentlichen Einrichtungen •Ende der Repressalien gegenüber ALG-II-BezieherInnen, insbesondere die Abschaffung der Sanktionen und Leistungskürzungen. Echte Qualifizierung statt Überwachung und Strafe •Umwandlung von 1-Euro-Jobs in reguläre Tarifarbeitsplätze. Die Aufnahme von Arbeitsverhältnissen darf nur auf freiwilliger Basis erfolgen •Vergabe von öffentlichen Aufträgen nur an Firmen, die nach Tarifverträgen bezahlen und eine betriebliche Interessenvertretung haben
Die Grünen
Die Grünen
• Lokale Anbieter stärken, neue (digitale) Netzwerke nutzen • Lemgo Marketing wirbt für mehr regionale und fair gehandelte Produkte in Handel und Gastronomie • Die Stadt Lemgo nutzt in allen öffentlichen Kantinen bevorzugt regionale und faire Produkte • Die Stadt berücksichtigt Fairen Handel bei Ausschreibungen • Sorgsamer Umgang mit Gewerbeflächen • Die verfügbare freie Fläche ist endlich, auch in Lemgo. Für zukünftige Gewerbeansiedlungen werden neben den verfügbaren Flächen, vorrangig vorhandene und ungenutzte Brach- und Gewerbeflächen wie z.B. in der Grevenmarsch aktiviert. Bei Neuansiedlung werden weniger flächenintensive Ansiedlungen sowie eine Bebauungs- bzw. Nutzungspflicht angestrebt. Bei mehreren Bewerbern sind die zu bevorzugen, die mehr Arbeitsplätze auf dem jeweiligen Grundstück schaffen wollen.
SPD
SPD
Bildung ist auch als Standortfaktor für die Ansiedlung von Unternehmen wichtig. In Lemgo müssen gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen, die die Unternehmen in Lemgo dringen brauchen. Das ist durch unsere örtlichen Schulen und Hochschulen - insbesondere ist hier die Technische Hochschule OWL zu nennen – gewährleistet. So ist Bildungs-politik auch Wirtschaftspolitik.
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Wohnen

Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Dorfstruktur 2030: altersgerechtes wohnen und E-Mobilität mit Ladesäulen entwickeln. Mehr Sozialwohnungen
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Lemgo hat eine wunderschöne Kernstadt, in die in den letzten Jahren viel und erfolgreich investiert wurde. Lemgo hat aber auch liebens- und lebenswerte Ortsteile. Auch in diese wurde investiert. Hier besteht aber noch weiterer Bedarf, damit die Ortsteile auch künftig attraktiv bleiben.
SPD
SPD
Es müssen attraktive Angebote geschaffen, bedarfs-gerechter Wohnraum ermöglicht werden, sowohl in den Ortsteilen wie auch in der Kernstadt. Wir brauchen Wohnraum, der allen Generationen zugute kommt. Ältere Personen sind oft gezwungen ihr geliebtes Umfeld aufzugeben da es im Ortsteil keine bedarfsgerechten Angebote (mehr) gibt. Hierzu will die SPD das Mehrgenerationenwohnen und das Seniorenwohnen durch Nutzung von Leerständen aber auch die Schließung von Baulücken weiter fördern. Neubaugebiete sollen ohne über-detaillierten Bebauungsplan erschlossen werden, damit es für Familien schneller und mit mehr Freiheit klappt. Wo möglich sollen 20% der Fläche für soziales Wohnen oder Mehrfamilienhäuser vorgesehen werden. Es muss ein gesunder Mix zwischen der Kernstadt und den Ortsteilen, zwischen Wohnraum und Bauland gefunden werden, ein Mix, der die Menschen und ihren Bedarf in den Mittelpunkt stellt. Diese Grundstücke werden daher nach Bedarf vergeben. Hiermit wollen wir den Herausfor-derungen von hohen Mieten und Kaufpreisen begegnen.
FDP
FDP
In Lemgo fehlt es an Wohnraum. Wir brauchen bezahlbares Wohnen für alle. Der bisherige Baulandbeschluss reicht nicht aus. Wir wollen auch in Zukunft genügend Baugebiete und keine verteuernden Baustandards.
CDU
CDU
Bezahlbarer Wohnraum im Stadtgebiet ist durch ein intelligentes Gebäudemanagement und zukunftsweisende Bebauungspläne zu schaffen. Dabei spielen auch unsere Ortsteile eine wichtige Rolle. Denn durch kluge und durchdachte Wohnkonzepte können sie partizipieren und so ein Leben auf dem stadtnahen Land attraktiv halten und reizvollgestalten.
einfach Lemgo
einfach Lemgo
Wir müssen daher in Lemgo das „Handlungskonzept Wohnen“ mit der Berücksichtigung sozialen Wohnungsbaus konsequent umsetzen und weiterentwickeln. Wohnraum in der Innenstadt sollte verstärkt nutzbar gemacht werden. Dabei müssen alle Möglichkeiten ökologischen und ressourcenschonenden Bauens genutzt werden. Wir können die Bundes- und Landespolitik zwar nicht beeinflussen, aber wir können neue zukunftsträchtige Projekte für Lemgo entwickeln und umsetzen.
AfD
AfD
Für Personen mit geringem Einkommen werden Mieten in vielen lippischen Städten inzwischen zum Armutsrisiko. Das Angebot an Sozialwohnungen ist zu gering. Mietpreisbremsen oder -deckel schaffen keine Wohnungen – sie behindern den Neubau. Wir wollen in unseren Gemeinden Wohnbaugenossenschaften fördern und aktiv unterstützen. Alle Möglichkeiten zur Kostenreduzierung beim Bauen müssen genutzt werden. Daher fordern wir eine deutliche Reduzierung und Vereinfachung der Bauvorgaben. Wir wollen zielgerichtetes flächenschonendes Bauen und eine aktive Rolle der Gemeinde bei der Verfügbarkeit von vergünstigtem Baugrund.
Aufbruch C
Aufbruch C
Die Metropolen wachsen, die ländlichen Gebiete hingegen haben mit Abwanderung der Bevölkerung zu kämpfen. Das macht sich nicht nur im Bereich der Arbeitsplätze, sondern auch im Wohnumfeld bemerkbar. Angemessenen Wohnraum zu erschwinglichen Preisen zu schaffen ist für die Zukunft unerlässlich. Das erfordert weitere Investitionen in den (sozialen) Wohnungsbau, der mit steuerlichen Mitteln gefördert werden muss. Ländliche Regionen sollen dabei unterstützt werden, die Infrastruktur verbessern zu können um attraktiver für die Ansiedlung von Arbeitgebern zu sein, damit Menschen aus diesen Regionen nicht wegziehen müssen, sondern Arbeit vor Ort finden und bleiben können.
Die Linke
Die Linke
Reduzierung der Mieten durch Einführung einer reglementierten und kontrollierten Kostenmiete •Überführung der Wohnungen großer Immobilienkonzerne wie Vonovia, LEG und DEGAG/Altro Mondo in öffentliche Hand •Beschlagnahmung leerstehenden Wohnraums, insbesondere der Degag/Altro Mondo-Wohnungen am Biesterberg •Keine Privatisierung von kommunalem Bauland, Erbpacht statt Verkauf; Nutzung von Flächen und Baulücken für die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum •Einführung eines Strom-Sozialtarifs für einkommensschwache Anwohner*innen •Verbot von Stromabschaltungen bei Zahlungsrückstanden durch die Stadtwerke Lemgo •Einrichtung einer kommunalen Wohnungs- und Baugesellschaft unter demokratischer Kontrolle der Bevölkerung •Bau von 400 kommunalen Wohnungen in Form von Mehrfamilienhäusern und altersgerechten Wohngemeinschaften unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit •Ziel: Schaffung von günstigem, familienfreundlichem Wohnraum. Bezahlbaren Wohnraum für Auszubildende, Schüler*innen und Studenten sowie barrierefreie Wohnungen für Alte und Menschen mit Behinderung
Die Grünen
Die Grünen
• Klimagerechte Stadtplanung: Wärme für neue Baugebiete nur aus Erneuerbaren bzw. Fernwärme, für Wohnbauten den gesetzlichen Wärmeschutzstandard überschreiten • Sorgsamer Umgang mit Gewerbeflächen • Wohnbebauung in der Stadt fördern, das Vorkaufsrecht der Stadt wahrnehmen • Bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen, Handlungskonzept Wohnen umsetzen • Mikroklima in der Innenstadt verbessern
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Familie

CDU
CDU
Schaffung einer Familienkonferenz, als Interessenvertretung von Familien und den dort angesiedelten vielfältigen Problem- und Aufgabenstellungen sowie als Bindeglied und Sprachrohr zu Politik und Verwaltung.- Aktive Förderung des Ehrenamts, u.a. durch personelle Verankerung in der Verwaltung sowie Unterstützung unserer Vereine und Fortführung des Pakts für den Sport.- Weitere Modernisierung unserer Schulen, Kindergärten und einer bürgernahen Verwaltung.
Aufbruch C
Aufbruch C
Familien müssen besonders gefördert und geschützt werden. Wir sind der Auffassung, dass aus einer intakten Familie eine gesunde Gesellschaft entstehen wird. AUFBRUCH C möchte deshalb junge Familien unterstützen, so dass Kinder in Ruhe und Geborgenheit aufwachsen können. Kinder mit einer guten Erziehung und Bildung sind die Grundlage und Zukunft unserer Gesellschaft.
SPD
SPD
Auch die Bedürfnisse innerhalb der Familien ändern sich. Die Stadt muss daran arbeiten, die Bedarfe der Familien zu ermitteln und mit der nötigen Anzahl an flexiblen Betreuungsplätzen die Lebenswirklichkeit der Lemgoer Familien zu unterstützen. Dazu gehört auch eine städtische Kita mit verlängerten Öffnungszeiten, die den Arbeitszeiten der Eltern angepasst werden Sehr wichtig ist es, für uns älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein Umfeld zu bieten, dass den Bedürfnissen dieser Generation Rechnung trägt. Dazu gehören Einkaufsmöglichkeiten und eine gute ärztliche Versorgung - natürlich wohnortnah. Das Klinikum und seine weitere Entwicklung sind dabei eine sehr gute Grundlage, um hochwertige medizinische Versorgung sicherzustellen. Ebenso wichtig ist aber auch eine Versorgung in der Breite. Wir wollen mehr Lebensqualität für Lemgo. Für Jugendliche heißt das Freizeitmöglichkeiten die spannend sind. Jugendliche brauchen Räume, um sich zu entfalten. Wir wollen am Jugendzentrum und der Skateanlage nachbessern und das Angebot bedarfsgerecht gestalten.
einfach Lemgo
einfach Lemgo
Mit jeder Generation verändern sich die Anforderungen an die Jugendpolitik. Es gilt, über Generationskonflikte hinweg, Anforderungen aufzunehmen und umzusetzen. Lasst uns gemeinsam an einem familiengerechten KiTa-Angebot, z.B. mit einem Waldkindergarten und einer bedarfsorientierten Campus-KiTa arbeiten und in allen Lemgoer KiTas und Familienzentren für gute Qualitätssicherung sorgen. Wir setzen uns für eine sozialorientiertere KiTa-Beitragssatzung ein. Die Weiterentwicklung des „Lemgoer Jugendforums“ ist uns besonders wichtig. Eine webbasierte Stadt-Beteiligungs-App, sowie die Unterstützung und Koordination schulischer Beteiligungskonzepte ist dabei ein Teil unserer Ziele, welche durch einen verbesserten ÖPNV, mit Mitfahr-App für Jugendliche, abgerundet wird.
Bürger für Lemgo
Bürger für Lemgo
Kindergartengebühren sind ein weicher Standortfaktor, der die Attraktivität der Stadt für junge Familien erhöht. Im Sommer 2019 wurde ein BfL-Antrag, den Grundfreibetrag der Kita-Gebühren von 20.000 Euro auf 22.500 Euro anzuheben, von einer Ratsmehrheit abgelehnt. Hinsichtlich der Bezahlung von Tagesmüttern steht Lemgo im Kreis Lippe weit hinten. Das 2016 wesentlich durch die BfL ins Leben gerufene Jugendforum hat sich zu einer sehr erfolgreichen kommunalpolitischen Beteiligungsform junger Menschen entwickelt.
Die Linke
Die Linke
Behindertenfeindlichkeit •Regelmäßige Information an den Schulen über Hilfs- und Beratungsangebote für Kinder und Jugendliche, die Diskriminierungserfahrungen machen •Trennung von Erziehung und Kirche, keine Unterstützung von religiösen Privatschulen durch öffentliche Gelder •Überführung von sozialen Dienstleistungen in religiöser/kirchlicher Trägerschaft in kommunale Trägerschaft •Gebührenfreie KiTa- und Krippenplätze für alle Kinder im Wohnumfeld in dem von den Eltern gewünschten Umfang (halb- oder ganztags) •Gesunde und kostenlose Verpflegung unter Berücksichtigung verschiedener Ernährungskonzepte in allen Schulen und KiTas
Die Grünen
Die Grünen
• Die Zukunft der jungen Generation bei allen politischen Entscheidungen mitdenken: Ein Eintreten für Klima- und Umweltschutz dient den Zukunftsinteressen der Jugend! • Jugendparlament für Lemgo: Junge Leute sollen sich langfristig und mit einem klar definierten Amt für ihre eigenen Belange einsetzen können • Beteiligung von Schüler*innen im Lemgoer Schulausschuss • Kultur- und Freizeitangebote für junge Menschen ausbauen, neue Angebote für queere Jugendliche schaffen • Einrichtung einer AG 78: Maßnahmen der Jugendhilfe sollen stärker aufeinander abgestimmt werden und sich gegenseitig ergänzen
Soziales Lemgo
Soziales Lemgo
Generationengerechtigkeit: keine Schulden für unsere Kinder, keine Ressourcenverschwendung, Zugang für alle zu Kultur und Sport
AfD
AfD
Unserer Kinder sind in familiärer Obhut besser als in frühkindlicher Fremdbetreuung aufgehoben. Die Eltern müssen frei entscheiden können, dazu gehört auch die Zurverfügungstellung von kostenlosen und zeitlich flexiblen Betreuungsangeboten. Bei der Vergabe sind Kinder der erwerbstätigen Eltern entsprechend zu berücksichtigen. Das Konzept der Tagesmutter für zeitweise Fremdbetreuung ziehen wir vor. Die Qualität der Kindertagesstätten wollen wir verbessern, durch ausreichend besetztes leistungsgerecht bezahltes und qualifiziertes Personal. Die deutsche Sprache muss in den Kindertagesstätten und Kindergärten verbindlich sein. Genderismus und Frühsexualisierung haben dort nichts zu suchen.
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Hier finden Sie die ausführlichen Wahlporgramme:

CDU, SPD, die Grünen, Bürger für Lemgo, FDP, einfach Lemgo, Soziales Lemgo, die Linke, Aufbruch C, AfD