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Gute Nachrichten: Die aktuelle Fördermaßnahme des Breitbandausbaus der sogenannten „Weißen Flecken“ im Gebiet der Alten Hansestadt Lemgo ist weitestgehend abgeschlossen und Anschlüsse können gebucht werden.

Für Grundstücksbesitzerinnen und -besitzer bedeutet das, dass sie sich nun um einen Hausanschluss bemühen können, um von den schnellen Datenleitungen zu profitieren. Mieterinnen und Mieter können sich an ihre Vermieterin und ihren Vermieter wenden.

In Kooperation mit dem Kreis Lippe wurde der Zuschlag nach Ausschreibung für den Ausbau unterversorgter Bereiche im Kreisgebiet der sewikom GmbH aus Beverungen erteilt. Die Alte Hansestadt Lemgo beteiligt sich mit 10% an den vom Bund und Land zu insgesamt 90 % getragenen anerkannten und zuwendungsfähigen Kosten und nimmt dafür rund 240.000 Euro in die Hand.

Erste Ausbauaktivitäten starteten Ende 2018 in Horn-Bad Meinberg. In 2021 ging es dank zusätzlicher Tiefbaukapazitäten zügig voran, sodass die Tiefbauaktivitäten des Netzanbieters auf dem Gebiet der Alten Hansestadt Lemgo seit Herbst letzten Jahres nicht zu übersehen waren. Es wurden Kabeltrassen verlegt, Glasfaser eingezogen, Verbindungen hergestellt und so die Voraussetzung geschaffen, große Teile des Stadtgebietes mit schnellem Internet zu versorgen.

Nun können Grundstücke im Fördergebiet mit einem zukunftssicheren Glasfaseranschluss versehen werden, so die Stadt Lemgo in einer Mitteilung. Der Glasfaseranschluss kann – neben der schnellen und stabilen Datenübertragung – auch zum Werterhalt einer Immobilie beitragen. Interessierte Hauseigentümerinnen und -eigentümer und Unternehmen können sich auf der Webseite des Netzanbieters www.sewikom.de über die Möglichkeiten informieren, welchen Anschluss sie erhalten können.

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