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Stadtwerke Lemgo zeichnen Lemgoer Schulen für sportliches Engagement aus.

 

Auch, wenn 2020 coronabedingt weniger Sportabzeichen verliehen wurden – die Lemgoer Schulen erreichten dennoch ein beachtliches Ergebnis: 473 Schüler*innen holten sich mit ihren sportlichen Leistungen das Deutsche Jugendsportabzeichen in Gold, Silber und Bronze. Als Förderer des Stadtsportverbandes Lemgo (SSV) zeichneten die Stadtwerke Lemgo jetzt die Grundschule Kirchheide, die August-Hermann-Francke Grundschule und die Realschule Lemgo für ihre sportlichen Leistungen aus.

Als besonders sportlich erwiesen sich die Grundschüler*rinnen der Alten Hansestadt“ betont Alexander Wegner, Vorsitzender des Stadtsportverbandes (SSV). „Sie erreichten 321 Sportabzeichen, das sind 68 % aller Abzeichen, die an Lemgoer Schulen abgelegt wurden.“

78 davon gingen an die Grundschule Kirchheide. Sie sicherte sich damit nicht nur den Spitzenplatz bei den verliehenen Sportabzeichen in Lemgo – auch kreisweit steht die Schule prozentual gerechnet auf Platz 1 bei den Grundschulen: 50,6 % der Schüler*innen wurde hier ein Sportabzeichen verliehen.

Einen sehr guten zweiten Platz erreichte die August-Hermann-Francke-Grundschule mit 191 Abzeichen. Das ist die höchste Anzahl der Sportabzeichen der Lemgoer Schule im Jahr 2020, so die Stadtwerke Lemgo in einer Pressemitteilung.

Die Realschule Lemgo nahm 2020 nach einigen ausgesetzten Jahren erstmals wieder am Sportabzeichenwettbewerb teil und konnte sich gleich über 89 Verleihungen freuen. Sie erreichte damit bei den weiterführenden Schulen das beste Ergebnis und war somit die drittplazierte Schule in Lemgo – kreisweit erreichte die Realschule den 4. Platz bei Schulen mit 451-800 Schüler*innen.

Am 23. Juni 2021 nahmen die Vertreter*innen der Schulen im Rahmen einer Feierstunde bei den Stadtwerken gerne ihre Urkunden und Geldpreise entgegen. „Trotz geschlossener Schwimmbäder und dem eingeschränkten Schulbetrieb haben es viele Lemgoer Kinder und Jugendliche geschafft, das Sportabzeichen in den Bereichen Leichtathletik und Geräteturnen abzulegen“, freut sich Renate Dalbke. „Sie alle können schwimmen, denn nur mit dem Nachweis der Schwimmfertigkeit kann ein Sportabzeichen abgelegt werden. Mit inzwischen 90 ad hoc aufgelegten Eau-Le Schwimmkursen und der Ermöglichung des Schulschwimmens schaffen wir jetzt auch für die kommenden Jahre beste Voraussetzungen dafür, dass sich Kinder motiviert dieser Herausforderung stellen.“

Die Schwimmkurse und das Schulschwimmen sind ebenso wichtig, wie die hoffentlich weiterhin mögliche Öffnung der Freibäder, in denen die Kinder mit ihren Eltern oder im Rahmen eines Kurses ihre Schwimmfähigkeiten trainieren und festigen können. „Die geschlossenen Schwimmbäder bereiteten den Schulen 2020 rund um das Sportabzeichen einige Probleme“, so Siegmund Gedeon, Sportabzeichenbeauftragter des SSV. „Das dürfte auch der Hauptgrund sein, dass die Sportabzeichen-Zahlen der Vorjahre nicht erreicht werden konnten. Bleibt zu hoffen, dass es möglich sein wird, 2021 wieder in die Vollen zu gehen. Die Schüler*innen freuen sich, wenn sie als Lohn für ihre sportlichen Leistungen eine Urkunde und das Abzeichen erhalten.“

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