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Nicht alles hat zu wegen Corona. Im Staff Landschaftspark können die Lemgoer weiterhin Kunst genießen und den Blick schweifen lassen.

Auch Lemgoer Unternehmen werden durch die Corona-Krise beeinträchtigt. Die Stadt rechnet mit Millionenverlusten.

In der Mittelstraße ist nur noch wenig los. Das zeigen auch die Zahlen, die "Lemgo Digital" täglich erfasst.

Ein Sportplatz in Lemgo bleibt auch nach Corona geschlossen: Der Fußballplatz in Wahmbeckerheide ist aufgegeben. Aber in der Dorfmitte hat der Verein große Pläne.

Inzwischen gibt es im Kreis 302 bestätigte Infektionen, drei Erkankte sind gestorben.

Gewinner ist Recklinghausen. Lemgo ist als einziger lippischer Bewerber unter den Top Ten.

In den Senioreneinrichtungen gilt Besuchsverbot. In Brake konnte jetzt eine Dame trotzdem ihren 90. Geburtstag mit Gästen feiern – dank einer DJ-Anlage.

Die Jusos bitten die Stadt, ein "Sorgentelefon" einzurichten. Dort verweist man auf die schon bestehende Hotline. Schulsozialarbeiter sind in Lemgo unterwegs und jederzeit ansprechbar.

Lust auf eine virtuelle Stadtführung, spannende Experimente oder neue eBooks zum Ausleihen? Für die Lemgoer gibt es viele Angebote gegen den Lagerkoller.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Von virtuellen Kaffee-Bestellungen bis zum „Soli-Beutel“ versuchen Lemgoer zu helfen. Jetzt gibt es auch Aktionen von Lemgo Marketing.

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 204 bestätigte Coronafälle, damit sind 16 weitere Infektionen bekannt. In Lemgo sind es 14 Infizierte, zwei mehr als am Dienstag. 13 Personen in Lippe sind wieder genesen, eine Person ist verstorben. Seit dem 6. März wurden laut einer Pressemitteilung des Kreises insgesamt 2999 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.

Der Kreis Lippe weitet den Personenkreis aus, der sich am Diagnostikzentrum in Detmold auf das Coronavirus testen lassen kann. Weiterhin gilt vorab eine telefonische, verbindliche Terminvereinbarung. „Damit wollen wir noch mehr Menschen frühzeitig erreichen, die potentiell erkrankt sind, und Infektionsketten schneller unterbinden“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann.

Ab sofort können Menschen, die ohnehin zur Testgruppe gehören, und Personen, die nun auch in das neue Testschema fallen, Termine für einen Abstrich direkt über die 05231 62-1700 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren. Das höchste Anrufaufkommen ist erfahrungsgemäß in den Vormittagsstunden zu verzeichnen, wodurch Wartezeiten entstehen können. Wenn möglich, sollten Anrufe auch in den Nachmittagsstunden getätigt werden. Die Terminvergabe ist von 8 bis 17 Uhr möglich.

Nach dem aktualisiertem Testschema können Menschen aus Lippe mit einem direkten Kontakt zu einer infizierten Person auch ohne grippeartige Symptome getestet werden. Das Gleiche gilt für Menschen, die aus Risikogebieten kommen und keine Krankheitssymptome aufweisen. Patienten mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen oder Erkrankungen des Atmungssystems können sich bereits bei leichten Infekt-Symptomen testen lassen. Auch Personen aus den Berufsgruppen Medizin, Pflege, Polizei, Feuerwehr und Einzelhandel können sich mit grippeartigen Symptomen auf das Coronavirus testen lassen.

„Immer noch gilt, dass sich Kontaktpersonen von bereits Infizierten nicht selbst melden müssen. Diese werden weiterhin vom Gesundheitsamt kontaktiert und zu einem Test gebeten“, unterstreicht Dr. Kerstin Ahaus, Leiterin des Gesundheitsamts Kreis Lippe. „Bis das Testergebnis vom Diagnosezentrum vorliegt, kann es einige Tage dauern“, erklärt sie weiter. „Das Labor arbeitet auf Hochtouren und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben die Ergebnisse so schnell wie möglich weiter. Wir melden uns auf jeden Fall bei allen getesteten Personen telefonisch, ob der Test positiv oder negativ ausgefallen ist.“ Wichtig sei, dass Kontaktdaten vollständig mitgeteilt werden.

Für Kindertagesstätten, Tagespflege und OGS müssen Lemgoer Eltern ab April zunächst keine Beiträge zahlen.

„Durch die derzeitige Ausnahmesituation sind viele Studierende in eine finanzielle Notsituation geraten, weil sie ihre Lebenshaltungskosten nicht mehr aufbringen können“, erklärt Prof. Dr. Andreas Niegel, Vorstandsvorsitzender der Hochschulgesellschaft der TH OWL, in einer Mitteilung der Hochschule.

Etwa zwei Drittel der Studierenden der TH OWL arbeiten neben dem Studium. Viele Neben- und Aushilfsjobs sind durch die Corona-Krise weggefallen. Kellnern in der Kneipe, als Aushilfskraft im Geschäft jobben, das alles geht aktuell nicht mehr. Gleichzeitig haben geringfügig Beschäftigte mit einem 450-Euro-Job laut der Bundesagentur für Arbeit keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wenn ihr Job wegfällt.

Um den betroffenen Studierenden zu helfen, hat die Hochschulgesellschaft der TH OWL kurzfristig einen Notfonds eingerichtet. Wer durch den Wegfall einer Stelle in finanzielle Not geraten ist, soll hier unbürokratisch Hilfe bekommen. Studierende der TH OWL können eine Summe von 350 Euro pro Person beantragen, wenn sie nachweisen, dass sie durch die Corona-Maßnahmen ihre Einkommensquelle verloren haben. „Ich bin sehr froh, dass die Hochschulgesellschaft so schnell handelt, um Studierenden in dieser Lage zu helfen“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Krahl.

Ab Freitag, dem 27. März nimmt die Hochschulgesellschaft Anträge entgegen. Eine Kommission aus zwei Vertretern der Hochschulgesellschaft und einem Mitglied der Studierenden-Vertretungen entscheidet über die Anträge. „Je nachdem, wie lange die aktuellen Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung andauern, ist die Summe von 20.000 Euro schnell aufgebraucht“, sagt Prof. Dr. Andreas Niegel. „Wir bitten daher alle, die junge Menschen in dieser Notlage unterstützen möchten, für den Hilfsfonds für Studierende zu spenden."

Weitere Informationen und die Bankverbindung finden Sie auf der Homepage der Hochschule.

Eine professionelle Ausrüstung ersetzen die bunten Stoffmasken nicht. Warum Ärzte sie trotzdem jedem empfehlen – und selbst welche nutzen

Kinderbetreuung, Kontrollgänge, Familien unterstützen – das Jugendamt ist sehr gefragt in der aktuellen Situation. In Lemgo helfen einsichtige Eltern.

Im gesamten Stadtgebiet wird die neue Regelung überwacht. Es drohen Strafanzeigen. Am Wochenende musste eine Party von der Polizei beendet werden.

Appelle zeigen Erfolg: Trotz des sonnigen Wetters sind die Straßen und beliebten Plätze in Lemgo am Wochenende weitgehend verwaist. Das Land NRW erlässt ein Kontaktverbot.

Nach dem milden Winter blühen die ersten Obstbäume lange vor der Zeit. Das gefährdet die Ernte.

Wer jetzt seine Zeit zu Hause zum gründlichen Ausmisten nutzen möchte, muss einen Teil des Mülls erstmal lagern.

Hinter den geschlossenen Türen sind viele Lemgoer Händler und Gastronomen weiterhin für ihre Kunden da.

Im Kreis ist der erste Patient an dem neuen Virus gestorben. Die Infektionszahl steigt weiter. Die Stadt Lemgo kündigt Kontrollen an.

Dr. Reiner Austermann nennt die aktuelle Situation eine ernste Krise. Er bittet alle Lemgoer, Kontakte zu vermeiden.

Nach einigem Hin und Her bleiben viele Läden ab heute zu. Geschäftsleute reagieren mit besorgter Erleichterung.

Die Stadt Lemgo lässt Geschäfte und Gaststätten schließen. Auch die Spielplätze sind gesperrt.

Täglich neue Einschränkungen - da gibt es viele Fragen. Einige Antworten rund um Familie, Sport und Freizeit, Versorgung und Gesundheitswesen.

Das Land NRW schränkt das öffentliche Leben noch weiter ein. Eine Liste definiert, wer Anspruch auf Kinderbetreuung hat.

Die Infektionszahlen steigen weiter. Am Montag und Dienstag gibt es Notbetreuung in den Schulen.

Die Mehrzweckhalle Laubke ist seit Orkan „Friederike“ gesperrt. Jetzt gibt es Fördergelder für den Neubau.

Es war der zweite Anlauf: Die SPD hat erneut ihre Liste für die Kommunalwahl aufgestellt und Arne Brand zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Alle öffentlichen Veranstaltungen in Lemgo sind abgesagt, sogar Kirchen, Museen und das Eau-Le bleiben zu.

Kinder leihen weiterhin kostenlos Bücher aus. Die Stadt überprüft die Öffnungszeiten. Auch der Sonntag ist eine Option.

Auch der verkaufsoffene Sonntag Ende März fällt aus. Das TBV-Legendenspiel soll nachgeholt werden.

Das Areal an der Bega wird lauschige Ecken, Klettermöglichkeiten und Riesenschaukeln bieten. Baustart ist im Sommer.

Weitere Fälle im Kreisgebiet sind bestätigt. Auch kleinere Veranstaltungen sollen unter bestimmten Umständen abgesagt werden.

Die Steine am Langenbrücker Tor schütteln Rad- und Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollator ziemlich durch. Die Stadt prüft eine Nachbesserung.

Der Kreis Lippe meldet neue Ansteckungen und richtet einen Krisenstab ein. Ein Erlass verbietet Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmern in NRW. Das betrifft auch das TBV-Legendenspiel.

Ob das Corona-Virus zu Engpässen in der Versorgung führen kann, ist umstritten. Aber die Lemgoer Feuerwehr rät grundsätzlich, für den Ernstfall vorzusorgen. So geht`s.

Zwei Reisende haben sich in Israel angesteckt. Die Lüttfeld-Schüler sind bisher gesund, müssen aber zwei Wochen zu Hause bleiben. Im Diagnosezentrum ist viel los.

Durchbeißen oder neue Wege gehen? Experten geben Tipps für Krisen.

Steht das Klinikum Lemgo im Schatten des Standorts Detmold? Diese Frage stellt die SPD. Die Klinikleitung hat geantwortet.

Für die letzten Abrissarbeiten ist die Stiftstraße am Samstag gesperrt. Bis Ostern soll die Planung für rund 50 neue Wohnungen in der Neustadt stehen.

Eine Schülergruppe ist am Freitagabend aus Südtirol zurückgekommen - die Region gilt als Risikogebiet. Einige zeigen bereits Symptome.

Seit 150 Jahren sind die freiwilligen Helfer für Lemgo im Einsatz. Anlass für Blaulicht-Party, Oldtimer-Show und einen spannenden Wettkampf.

Trotz Ärztemangel: Für eine sichere Gesundheitsversorgung gibt es erste Projektvorschläge. In Hörstmar laufen dafür schon Bauarbeiten.

Eine Erkrankte befindet sich in Quarantäne, bestätigt der Kreis Lippe. In Detmold wird am Freitag ein Diagnosezentrum eingerichtet.

Aufkleber an Mülleimern: Flaschen bitte daneben stellen.

Das Angebot für die Premiere steht fest. Die Gäste können zu Gitarrenklängen an 18 Ständen probieren und genießen.

"Lemgo Digital" hat ein Jahr lang die Menschen in der Innenstadt gezählt. Ein Ergebnis: Samstags könnten sich längere Öffnungszeiten lohnen.

In ganz Lippe gab es 2019 weniger Straftaten, der Kreis ist erneut der sicherste in NRW. Auch in Lemgo ist die Entwicklung positiv – mit Ausnahmen.

Die Fichtenbestände im Stadtwald werden wohl komplett verschwinden. Viele Lemgoer haben gemeinsam die Grundlage für einen neuen Lebensraum gelegt.