Offcanvas Info

Assign modules on offcanvas module position to make them visible in the sidebar.

A A A

Nicht alles hat zu wegen Corona. Im Staff Landschaftspark können die Lemgoer weiterhin Kunst genießen und den Blick schweifen lassen.

Auch Lemgoer Unternehmen werden durch die Corona-Krise beeinträchtigt. Die Stadt rechnet mit Millionenverlusten.

In der Mittelstraße ist nur noch wenig los. Das zeigen auch die Zahlen, die "Lemgo Digital" täglich erfasst.

In NRW gilt ein Kontaktverbot, Kundenfrequenzen sollten nur noch für den Einkauf von Lebensmitteln und Drogerieartikeln entstehen. Es bleiben allerdings, trotz Nachfrage und Bitte durch die Alte Hansestadt Lemgo, die Non-Food-Bereiche der großen Supermärkte und Discounter geöffnet. "Der Ernst der Lage scheint von diesen Geschäften noch nicht erkannt worden zu sein", schreibt Lemgo Marketing in einer Pressemitteilung. Es sei schade, dass die Gesetzgebung an dieser Stelle keine klare Abgrenzung und Verkaufsverbote vorsieht. So sei eine ungerechte und inhaltlich nicht vertretbare Situation gegenüber dem stationären Einzelhandel entstanden.

Die Stadt Lemgo hatte zeitweise die Supermärkte aufgefordert, Bereiche mit Lifestyle-Produkten abzusperren. Laut der aktuellen NRW-Verordnung bleibt der Verkauf aber erlaubt, wenn Waren des alltäglichen Bedarfs den "Schwerpunkt des Sortiments" bilden. "Hier ist die Landesregierung aufgefordert ihre Beschlüsse nachzubessern und die sogenannten Lebensmittelgeschäfte sollten von sich aus Verständnis für die aktuelle Situation zeigen", fordern die Einzelhändler.

Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe baut ihr Internet-Angebot massiv aus. Die Studierenden können zahlreiche Vorlesungen und Übungen im Sommersemester digital besuchen.

Es nimmt rasant Fahrt auf, das ambitionierte Projekt „Gesichter der Weserrenaissance“. Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat im vergangenen Jahr feierlich den entsprechenden Bewilligungsbescheid im Weserrenaissance-Museum Schloss Brake überreicht. „Ziel ist es, das reiche Baukulturerbe der Weserrenaissance vor allem für junge Leute zu erschließen - multimedial, erlebnisorientiert, integrativ“, erklärt Dr. Albert Hüser, Vorsitzender des Projektträgers Lippischer Heimatbund.

Doch wie genau soll diese Mammutaufgabe konkret bewältigt werden? In der Zwischenzeit haben die Verantwortlichen des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake einen Plan geschmiedet. Aus der Fülle an Weserrenaissance-Gebäuden haben sie sich zehn Objekte herausgepickt, die nicht nur die Vielfalt der Epoche widerspiegeln, sondern auch ein spannendes Netzwerk der damaligen Zeit abbilden. Dazu zählen Schloss Brake, das sogenannte Hexenbürgermeisterhaus Lemgo sowie das Rathaus mit dem einmaligen Apothekenerker in Lemgo, das Fürstliche Residenzschloss Detmold, Schloss Barntrup, Schloss Wendlinghausen, das Rathaus in Höxter, das Grabmal von Fürstbischof Dietrich von Fürstenberg im Dom zu Paderborn sowie das dortige Rathaus und Schloss Neuhaus. Mit allen Beteiligten wurden bereits intensive Gespräche geführt. Dazu zählt auch der Verein „Kulturkreis der Weserrenaissance“, der ein weiterer Projektpartner des gesamten Projektes ist.

Um die zehn Gebäude lebendig werden zu lassen, treten historische Persönlichkeiten in Erscheinung, zwischen denen es die merkwürdigsten Verbindungen gegeben hat. Genau das ist der Stoff, aus dem lebendige Geschichten entstehen. Storytelling heißt das Stichwort, aber historisch korrekt, versteht sich. Die entsprechenden Hintergründe werden derzeit laut einer Pressemitteilung bis ins kleinste Detail recherchiert. Bücher, Fotos, Archive – alles wird genutzt, um erzählenswerte Geschichten herauszukitzeln. Angeboten werden sie auf deutsch und englisch. Um die Übertragung in leichte Sprache kümmert sich die Stiftung Eben-Ezer, ein weiterer Kooperationspartner des gesamten Projekts.

In Arbeit sind derzeit zehn Filme, die allesamt auf eine Homepage gestellt werden, auf der man auch jede Menge Informationen zu den Gebäuden und Personen sowie etliche touristische Angebote finden wird. Auf einer tiefergehenden Ebene erwartet die Nutzer ein „virtuelles Museum“ mit wissenschaftlichen Erkenntnissen des Weserrenaissance-Museums Schloss Brake zum Thema Weserrenaissance aus den vergangenen 30 Jahren.    

Doch damit nicht genug: Ganz real, vor Ort, sind sprechende Mitmachstationen geplant. Da kann man beispielsweise an einer Kurbel drehen oder auf einer Bank wippen, und schon wird dem Besucher eine kleine Geschichte erzählt. Außerdem wird es Sales Guides für Busreiseveranstalter, Plakate, Flyer, Give-aways, ein Familienfest zum Thema Weserrenaissance, Messeauftritte in Berlin, Köln, Wuppertal, Brilon und vieles, vieles mehr geben. Nähere Infos unter www.lippischer-heimatbund.de und www.museum-schloss-brake.de.

                                              

Ein Sportplatz in Lemgo bleibt auch nach Corona geschlossen: Der Fußballplatz in Wahmbeckerheide ist aufgegeben. Aber in der Dorfmitte hat der Verein große Pläne.

Inzwischen gibt es im Kreis 302 bestätigte Infektionen, drei Erkankte sind gestorben.

Gewinner ist Recklinghausen. Lemgo ist als einziger lippischer Bewerber unter den Top Ten.

In den Senioreneinrichtungen gilt Besuchsverbot. In Brake konnte jetzt eine Dame trotzdem ihren 90. Geburtstag mit Gästen feiern – dank einer DJ-Anlage.

Die Jusos bitten die Stadt, ein "Sorgentelefon" einzurichten. Dort verweist man auf die schon bestehende Hotline. Schulsozialarbeiter sind in Lemgo unterwegs und jederzeit ansprechbar.

Lust auf eine virtuelle Stadtführung, spannende Experimente oder neue eBooks zum Ausleihen? Für die Lemgoer gibt es viele Angebote gegen den Lagerkoller.

Auch dem TBV Lemgo Lippe fehlen Einnahmen. Spieler, Trainer und Fans stärken dem Verein den Rücken.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Von virtuellen Kaffee-Bestellungen bis zum „Soli-Beutel“ versuchen Lemgoer zu helfen. Jetzt gibt es auch Aktionen von Lemgo Marketing.

Im Kreis Lippe gibt es insgesamt 204 bestätigte Coronafälle, damit sind 16 weitere Infektionen bekannt. In Lemgo sind es 14 Infizierte, zwei mehr als am Dienstag. 13 Personen in Lippe sind wieder genesen, eine Person ist verstorben. Seit dem 6. März wurden laut einer Pressemitteilung des Kreises insgesamt 2999 Abstriche von mobilen Teams und im Diagnostikzentrum genommen.

Der Kreis Lippe weitet den Personenkreis aus, der sich am Diagnostikzentrum in Detmold auf das Coronavirus testen lassen kann. Weiterhin gilt vorab eine telefonische, verbindliche Terminvereinbarung. „Damit wollen wir noch mehr Menschen frühzeitig erreichen, die potentiell erkrankt sind, und Infektionsketten schneller unterbinden“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann.

Ab sofort können Menschen, die ohnehin zur Testgruppe gehören, und Personen, die nun auch in das neue Testschema fallen, Termine für einen Abstrich direkt über die 05231 62-1700 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! vereinbaren. Das höchste Anrufaufkommen ist erfahrungsgemäß in den Vormittagsstunden zu verzeichnen, wodurch Wartezeiten entstehen können. Wenn möglich, sollten Anrufe auch in den Nachmittagsstunden getätigt werden. Die Terminvergabe ist von 8 bis 17 Uhr möglich.

Nach dem aktualisiertem Testschema können Menschen aus Lippe mit einem direkten Kontakt zu einer infizierten Person auch ohne grippeartige Symptome getestet werden. Das Gleiche gilt für Menschen, die aus Risikogebieten kommen und keine Krankheitssymptome aufweisen. Patienten mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebs-Erkrankungen oder Erkrankungen des Atmungssystems können sich bereits bei leichten Infekt-Symptomen testen lassen. Auch Personen aus den Berufsgruppen Medizin, Pflege, Polizei, Feuerwehr und Einzelhandel können sich mit grippeartigen Symptomen auf das Coronavirus testen lassen.

„Immer noch gilt, dass sich Kontaktpersonen von bereits Infizierten nicht selbst melden müssen. Diese werden weiterhin vom Gesundheitsamt kontaktiert und zu einem Test gebeten“, unterstreicht Dr. Kerstin Ahaus, Leiterin des Gesundheitsamts Kreis Lippe. „Bis das Testergebnis vom Diagnosezentrum vorliegt, kann es einige Tage dauern“, erklärt sie weiter. „Das Labor arbeitet auf Hochtouren und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben die Ergebnisse so schnell wie möglich weiter. Wir melden uns auf jeden Fall bei allen getesteten Personen telefonisch, ob der Test positiv oder negativ ausgefallen ist.“ Wichtig sei, dass Kontaktdaten vollständig mitgeteilt werden.

Für Kindertagesstätten, Tagespflege und OGS müssen Lemgoer Eltern ab April zunächst keine Beiträge zahlen.

„Durch die derzeitige Ausnahmesituation sind viele Studierende in eine finanzielle Notsituation geraten, weil sie ihre Lebenshaltungskosten nicht mehr aufbringen können“, erklärt Prof. Dr. Andreas Niegel, Vorstandsvorsitzender der Hochschulgesellschaft der TH OWL, in einer Mitteilung der Hochschule.

Etwa zwei Drittel der Studierenden der TH OWL arbeiten neben dem Studium. Viele Neben- und Aushilfsjobs sind durch die Corona-Krise weggefallen. Kellnern in der Kneipe, als Aushilfskraft im Geschäft jobben, das alles geht aktuell nicht mehr. Gleichzeitig haben geringfügig Beschäftigte mit einem 450-Euro-Job laut der Bundesagentur für Arbeit keinen Anspruch auf Kurzarbeitergeld, wenn ihr Job wegfällt.

Um den betroffenen Studierenden zu helfen, hat die Hochschulgesellschaft der TH OWL kurzfristig einen Notfonds eingerichtet. Wer durch den Wegfall einer Stelle in finanzielle Not geraten ist, soll hier unbürokratisch Hilfe bekommen. Studierende der TH OWL können eine Summe von 350 Euro pro Person beantragen, wenn sie nachweisen, dass sie durch die Corona-Maßnahmen ihre Einkommensquelle verloren haben. „Ich bin sehr froh, dass die Hochschulgesellschaft so schnell handelt, um Studierenden in dieser Lage zu helfen“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Krahl.

Ab Freitag, dem 27. März nimmt die Hochschulgesellschaft Anträge entgegen. Eine Kommission aus zwei Vertretern der Hochschulgesellschaft und einem Mitglied der Studierenden-Vertretungen entscheidet über die Anträge. „Je nachdem, wie lange die aktuellen Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung andauern, ist die Summe von 20.000 Euro schnell aufgebraucht“, sagt Prof. Dr. Andreas Niegel. „Wir bitten daher alle, die junge Menschen in dieser Notlage unterstützen möchten, für den Hilfsfonds für Studierende zu spenden."

Weitere Informationen und die Bankverbindung finden Sie auf der Homepage der Hochschule.

Eine professionelle Ausrüstung ersetzen die bunten Stoffmasken nicht. Warum Ärzte sie trotzdem jedem empfehlen – und selbst welche nutzen

Kinderbetreuung, Kontrollgänge, Familien unterstützen – das Jugendamt ist sehr gefragt in der aktuellen Situation. In Lemgo helfen einsichtige Eltern.

Im gesamten Stadtgebiet wird die neue Regelung überwacht. Es drohen Strafanzeigen. Am Wochenende musste eine Party von der Polizei beendet werden.

Appelle zeigen Erfolg: Trotz des sonnigen Wetters sind die Straßen und beliebten Plätze in Lemgo am Wochenende weitgehend verwaist. Das Land NRW erlässt ein Kontaktverbot.

Nach dem milden Winter blühen die ersten Obstbäume lange vor der Zeit. Das gefährdet die Ernte.

Wer jetzt seine Zeit zu Hause zum gründlichen Ausmisten nutzen möchte, muss einen Teil des Mülls erstmal lagern.

Hinter den geschlossenen Türen sind viele Lemgoer Händler und Gastronomen weiterhin für ihre Kunden da.

Im Kreis ist der erste Patient an dem neuen Virus gestorben. Die Infektionszahl steigt weiter. Die Stadt Lemgo kündigt Kontrollen an.

Angesich der Coranakrise stehen die beiden größten politischen Jugendorganisationen zusammen und bieten Hilfe an: Junge Union und die Jusos haben sich abgesprochen, die Hilfangebote des Deutschen Roten Kreuzes in Lemgo zu unterstützen, falls es zu Personalengpässen kommt. Grade ältere Mitbürger sollen laut einer Empfehlung des Robert Koch-Institutes soziale Kontakte stark einschränken, da sie zu einer Risikogruppe gehören.

„Für uns gibt es in solchen Zeiten kein Rot oder Schwarz, jeder der helfen möchte ist willkommen“ so Janik Wiemann Vorsitzender der JU- Lemgo in einer Pressemitteilung. „Ich freue mich, dass wir auf schnellem Weg zusammengefunden haben, besonders gut finde ich, dass uns beiden sofort klar war, dass das Parteibuch in dieser Situation irrelevant ist. Helfen zählt. Ich habe bereits beim DRK angerufen und unsere Hilfe angeboten," berichtet der Juso-Vorsitzende Felix Rullmann. Derzeit sei die Nachfrage noch nicht so groß, dass das DRK die Situation nicht alleine bewältigen könne, aber: "Wir stehen quasi auf Abruf."

"Unsere Pflegekräfte, Ärzte, Einsatzkräfte und viele andere Berufsgruppen leisten gerade Übermenschliches, um sich der Ausbreitung der Epidemie entgegenzustellen. Dafür gebührt Ihnen unser Respekt und unser Dank.", so JU Chef Wiemann weiter. Eine große Stärke von Lemgo ist das tief verwurzelte Ehrenamt, mit dessen Engagement wir alles schaffen können. „Ich habe mit zwei Vereinen aus meinem Heimatdorf Kirchheide gesprochen, die ebenfalls direkt ihre Hilfe angeboten haben, um die Versorgung vor Ort sicherzustellen. Die große Hilfsbereitschaft meiner Lemgoer Mitbürger gibt mir ein gutes Gefühl, dass wir die Krise hier sehr gut meistern werden“, sagt Felix Rullmann.

Ganz wichtig ist es beiden Organisationen, dass dies keine politische Aktion zweier politischer Bewerber ist, sondern die Hilfe von Lemgoern für Lemgoer, damit der Verlauf der Pandemie möglichstmoderat verlaufen kann. Die Nummer des DRK für alle Hilfesuchenden ist: 05261 - 2878353

Die Fitness-Studios sind zu, Vereine haben Zwangspause. Aber Sport geht auch im Wohnzimmer.

Dr. Reiner Austermann nennt die aktuelle Situation eine ernste Krise. Er bittet alle Lemgoer, Kontakte zu vermeiden.

Nach einigem Hin und Her bleiben viele Läden ab heute zu. Geschäftsleute reagieren mit besorgter Erleichterung.

Die Stadt Lemgo lässt Geschäfte und Gaststätten schließen. Auch die Spielplätze sind gesperrt.

Lemgoer Museen versuchen sich an partizipativer Online-Ausstellung in Zeiten der coronabedingten Schließung.

Täglich neue Einschränkungen - da gibt es viele Fragen. Einige Antworten rund um Familie, Sport und Freizeit, Versorgung und Gesundheitswesen.

Das Land NRW schränkt das öffentliche Leben noch weiter ein. Eine Liste definiert, wer Anspruch auf Kinderbetreuung hat.

Die Infektionszahlen steigen weiter. Am Montag und Dienstag gibt es Notbetreuung in den Schulen.

Pastor Matthias Altevogt predigt in St. Marien vor leeren Bänken und mehr als 200.000 Zuhörern. Für den Gottesdienst gab es eine Sondergenehmigung.

Die Mehrzweckhalle Laubke ist seit Orkan „Friederike“ gesperrt. Jetzt gibt es Fördergelder für den Neubau.

Es war der zweite Anlauf: Die SPD hat erneut ihre Liste für die Kommunalwahl aufgestellt und Arne Brand zum Bürgermeisterkandidaten gewählt.

Alle öffentlichen Veranstaltungen in Lemgo sind abgesagt, sogar Kirchen, Museen und das Eau-Le bleiben zu.

Kinder leihen weiterhin kostenlos Bücher aus. Die Stadt überprüft die Öffnungszeiten. Auch der Sonntag ist eine Option.

Auch der verkaufsoffene Sonntag Ende März fällt aus. Das TBV-Legendenspiel soll nachgeholt werden.

In diesem Jahr sind die Duschen dran: Im Eau-Le Freizeitbad stehen in den nächsten Monaten die Sanierungsarbeiten der Duschräume im Hallenbad auf dem Plan.

Von Montag, 16. März, bis voraussichtlich Mitte Juni 2020 werden in einem ersten Bauabschnitt die Duschen für Jungen und Mädchen saniert. Während dieser Zeit stehen laut einer Pressemitteilung die Damen- und Herren-Duschräume weiterhin für die Gäste zur Verfügung. In einer zweiten Umbaumaßnahme ab Sommer werden anschließend die Duschen für Damen und Herren erneuert. Das Eau-Le hat während der gesamten Umbaumaßnahme für alle Gäste geöffnet.

Das Areal an der Bega wird lauschige Ecken, Klettermöglichkeiten und Riesenschaukeln bieten. Baustart ist im Sommer.

Weitere Fälle im Kreisgebiet sind bestätigt. Auch kleinere Veranstaltungen sollen unter bestimmten Umständen abgesagt werden.

Die Steine am Langenbrücker Tor schütteln Rad- und Rollstuhlfahrer und Menschen mit Rollator ziemlich durch. Die Stadt prüft eine Nachbesserung.

Der Kreis Lippe meldet neue Ansteckungen und richtet einen Krisenstab ein. Ein Erlass verbietet Großveranstaltungen ab 1000 Teilnehmern in NRW. Das betrifft auch das TBV-Legendenspiel.

Fünfte Plätze für Andreina Knoke und Maksim Harutyunyan bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg.

Ob das Corona-Virus zu Engpässen in der Versorgung führen kann, ist umstritten. Aber die Lemgoer Feuerwehr rät grundsätzlich, für den Ernstfall vorzusorgen. So geht`s.

Die „GospelSouls“ proben für ihr großes Konzert. Erste Eindrücke sind vielversprechend. Wegen Corona verschiebt der Chor seinen Auftritt in den September.

In der Monatsversammlung der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek am vergangenen Freitagabend wurde nicht nur ein Vortrag über Island präsentiert, sondern vorab auch das neue Leitungsteam der aktiven Bürgergemeinschaft aus dem Lemgoer Süden vorgestellt.

Seid nunmehr 60 Jahre gibt es die Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek schon; zum Jahresende 2019 schied Markus Klußmeier als Vorsitzender aus persönlichen Gründen aus. Er war erst der vierte Vorsitzende in der Geschichte der Nachbarschaft. Am vergangenen Freitagabend stellte man nun das neue Lenkungsteam der freien und parteipolitisch unabhängigen Bürgergemeinschaft vor. Auf die Funktion eines ersten oder zweiten Vorsitzenden wird verzichtet.

Neben den bisherigen Mitgliedern des alten Vorstandes Anita Deppe, Karl-Heinz Mense, Ralf Schotter, Erika Waibel und Sonja Witulla engagieren sich im Lenkungsteam neu zusätzlich Melanie Köhler, Ulrich Kramer, Michaela Paschek und Peter Schüler. Alle vier sind schon seit Jahren regelmäßig bei den Veranstaltungen und Aktionen der Nachbarschaft oder in der Quartiersarbeit für Lemgo Süd aktiv. Beraten wird das kollegiale Team vom ehemaligen zweiten Vorsitzenden Wilfried Waibel.

Die weitere Entwicklung der Wohngebiete Biesterberg, Laubke und Pahnsiek hin zum Quartier Lemgo Süd ist dem Team ebenso wichtig wie das gute gemeinsame Miteinander der Bewohner und Bewohnerinnen im Quartier. Auch zukünftig wird es Vorträge und gemeinsamen Veranstaltungen geben. Gleichzeitig will man laut einer Pressemitteilung aber auch eine engere Kooperation mit den Vereinen im Lemgoer Süden, wie auch anderen Partnern anstreben. Die Nachbarschaft wird sich zudem auch aktiv in das für den 22. August anstehende Stadtfest für den Lemgoer Süden in und an der Südschule einbringen.

Jede/r Bürger/in ist zu den Veranstaltungen im Laubker Gemeinschaftsraum und anderen Aktivitäten herzlich willkommen. So zeigten denn auch die ersten drei Veranstaltungen des laufenden Jahres einen erfreulichen Zuspruch. Allein am vergangenen Freitagabend kamen fast fünfzig Personen.

Im Zuge der Veranstaltung wurde auch noch einmal deutlich gemacht, wie notwendig die Realisierung des vom Rat der Stadt bereits finanziell eingeplanten Neubaus einer neuen Sport- und Veranstaltungsräumlichkeit für den Lemgoer Süden ist. Hier hofft man auf eine baldige Realisierung. Die nächste Monatsversammlung findet am 3. April um 20 Uhr unter der Leitung von Ulrich Kramer statt und wird sich auch mit diesem Thema beschäftigen.

Bereits am 28. März will sich die Nachbarschaft zusammen mit dem TUS Laubke und anderen Aktiven in die stadtweite Aktion „Frühjahrsputz“ einbringen. Treffpunkt ist 10 Uhr am Laubker Gemeinschaftsraum. Am 8. Mai gibt es dann ein gemütliches Beisammensein und am 7. Juni steht eine Fahrt zu den Internationalen Hansetagen in Brilon auf dem Programm. Anmeldungen zu der Fahrt sind bei der Veranstaltung im April möglich.

Zwei Reisende haben sich in Israel angesteckt. Die Lüttfeld-Schüler sind bisher gesund, müssen aber zwei Wochen zu Hause bleiben. Im Diagnosezentrum ist viel los.

Durchbeißen oder neue Wege gehen? Experten geben Tipps für Krisen.

Steht das Klinikum Lemgo im Schatten des Standorts Detmold? Diese Frage stellt die SPD. Die Klinikleitung hat geantwortet.

Für die letzten Abrissarbeiten ist die Stiftstraße am Samstag gesperrt. Bis Ostern soll die Planung für rund 50 neue Wohnungen in der Neustadt stehen.

Eine Schülergruppe ist am Freitagabend aus Südtirol zurückgekommen - die Region gilt als Risikogebiet. Einige zeigen bereits Symptome.

Seit 150 Jahren sind die freiwilligen Helfer für Lemgo im Einsatz. Anlass für Blaulicht-Party, Oldtimer-Show und einen spannenden Wettkampf.

Der TBV Lemgo Lippe bleibt 2020 ungeschlagen und geht mit einem Heimsieg in die Länderspielpause. Gegen die HSG Nordhorn-Lingen legt der TBV in einer spannenden Partie zur Halbzeit ein 16:13 vor und gewinnt laut TBV-Spielbericht nach einem sehenswerten Schlussspurt mit 31:25. In der Tabelle der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga rückt Lemgo damit auf Platz 9 vor.

Die 3.200 Zuschauer in der Phoenix Contact-Arena in Lemgo machten ordentlich Alarm, die beiden Mannschaften ließen es dagegen erstmal ruhiger angehen. Sowohl für den TBV Lemgo Lippe als auch für die HSG Nordhorn-Lingen war es das dritte Spiel innerhalb einer Woche und das machte sich bemerkbar. Beide Teams spielten zunächst weniger auf Tempo und ihre Angriffe länger aus. Johannesson im TBV-Tor parierte den ersten Wurf der Gäste und Elísson verwandelte vorne zur ersten Führung für Lemgo. Diese sollten die Hausherren bis zum Ende nicht mehr abgeben. Mit einem Zwischenspurt machte Lemgo innerhalb von weniger als einer Minute drei Tore und setzte sich zum ersten Mal deutlicher auf 6:3 ab. Nordhorn kam noch zwei Mal auf einen Treffer heran, verpasste es aber das Spiel zu drehen. Nach einer guten Viertelstunde sah Leenders von der HSG die Rote Karte. Der Abwehrrecke der Gäste hatte Cederholm beim Wurf einen ordentlichen Kinnhaken verpasst. Auch Lemgo ging ordentlich zur Sache, spielte aber mehr mit dem Kopf. Hellwach in der Abwehr, vorne mit viel Bewegung und cleveren Lösungen ging der TBV mit 16:13 in die Pause.

In der zweiten Hälfte ging es mehrere Minuten lang ohne Tore weiter. Beide Teams leisteten sich vorne wie hinten Fehler, spielten Fehlpässe oder standen beim Wurf im Kreis. Lemgo fing sich als Erstes wieder und zündete den Turbo. Wie schon in der ersten Halbzeit gab es innerhalb von einer Minute drei Treffer in Folge für den TBV. Vor allem Elísson war kaum zu stoppen und kam gegen Nordhorn zum Ende auf insgesamt 15 Tore. Gäste-Coach Geir Sveisson brachte sein Team mit einer Auszeit wieder in die Spur. Nordhorn kämpfte verbissen und holte ebenfalls innerhalb kürzester Zeit drei Tore auf. Lemgo antwortete mit sehenswerten Paraden von Wyszomirski und einem Hattrick von Cederholm. Bei den Gästen funktionierte in dieser Phase wenig. Nordhorn kam zehn Minuten lang zu keinem Torerfolg und Lemgo zog auf 24:18 ab. Gäste-Coach Sveinsson nahm erneut eine Auszeit und die zeigte Wirkung. Nordhorn traf zweimal in Folge. Dann wurde es dunkel in Lemgo. Kurz war das Licht in der Halle aus und als es wieder strahlte, setzte die HSG die nächsten beiden Treffer und war auf zwei Tore ran. Lemgo behielt jedoch die Nerven. Elísson startete noch einmal durch und Schagen stellte in Überzahl mit einem Doppelpack den 31:25-Endstand her.

Ungeschlagen in 2020 geht es für TBV-Trainer Florian Kehrmann und sein Team in die Länderspielpause: „Ich wusste, dass es heute ein zähes und anstrengendes Spiel wird. Wir hatten mit Nordhorn eine Mannschaft, die sich nie aufgegeben hat. Es war immer eng. Wir haben ein paar Chancen ausgelassen, das Spiel vorher zuzumachen und mussten uns durchkämpfen. Wir haben das Spiel aber die ganze Zeit über bestimmt. Das war gut. Jeder hat wieder seinen Job gemacht. Bjarki mit seinen 15 Toren muss ich hervorheben.Gewonnen haben wir als Team.“

TBV Lemgo Lippe: Johannesson, Wyszomirski; Elísson (15/7), Kogut (2), Guardiola, Carlsbogård (2), Theuerkauf (1), Schagen (5), Zerbe, Cederholm (5), Hangstein, Geis, Reimann, Klimek (1), Klešniks.

Trotz Ärztemangel: Für eine sichere Gesundheitsversorgung gibt es erste Projektvorschläge. In Hörstmar laufen dafür schon Bauarbeiten.

Eine Erkrankte befindet sich in Quarantäne, bestätigt der Kreis Lippe. In Detmold wird am Freitag ein Diagnosezentrum eingerichtet.

Aufkleber an Mülleimern: Flaschen bitte daneben stellen.

Das Angebot für die Premiere steht fest. Die Gäste können zu Gitarrenklängen an 18 Ständen probieren und genießen.

Die Sieges-Serie der Lemgoer hält an. Bjarki Már Elísson knackt die 200-Tore-Marke.

"Lemgo Digital" hat ein Jahr lang die Menschen in der Innenstadt gezählt. Ein Ergebnis: Samstags könnten sich längere Öffnungszeiten lohnen.

In ganz Lippe gab es 2019 weniger Straftaten, der Kreis ist erneut der sicherste in NRW. Auch in Lemgo ist die Entwicklung positiv – mit Ausnahmen.

Die Fichtenbestände im Stadtwald werden wohl komplett verschwinden. Viele Lemgoer haben gemeinsam die Grundlage für einen neuen Lebensraum gelegt.

Unabhängigen Journalismus gibt es nicht umsonst.

Unterstützen Sie uns mit einem Abo oder einer Spende.